Willkommen auf der Website der Klinik für Radioonkologie

Joachim Widder
Joachim Widder
  • Mehr als 40.000 hochpräzise Radiotherapiesitzungen jährlich an fünf Linearbeschleunigern

  • Die Mehrheit davon 3D-bildgeführt (Image Guided Radiotherapy)

  • Mehr als 10.000 Gespräche mit Patientinnen und Patienten

  • Mehr als 400 teils hochkomplexe bildgeführte Brachytherapien

Corona Pandemie
FAQ – häufig gestellte Fragen zur Strahlentherapie/Radiotherapie

Allgemeines

Besondere Vorsicht zum Schutz unserer Patient*innen wird an unserer Klinik sehr ernst genommen. Aus diesem Grund werden weiterhin die Abstandsregeln eingehalten. Alle Patient*innen werden gebeten, Mund-Nasen-Schutz-Masken zu tragen.
Bei allen neuen Patient*innen werden bereits seit März 2020 PCR-SARS-CoV-2 Abstriche abgenommen. Ebenso testen wir alle Patient*innen vor einer stationären Aufnahme, um auf diese Weise rasch gute Kontrolle über etwaige Infektionen zu haben. Zusätzlich werden auch alle Mitarbeiter*innen der Klinik (Radiologietechnolog*innen, Pflegepersonal, Ärzt*innen, Verwaltung) regelmäßig getestet.

Wichtige Kontaktadressen für Patient*innen

ANMELDUNG zu einer STRAHLENTHERAPIE:
Ausschließlich telefonisch 01-40400-27230 (Ambulanzsekretariat).
Liebe Patient*innen: Bitte kommen Sie keinesfalls persönlich zur Leitstelle 3B der Strahlentherapie, um sich einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Fragen zu Nachsorgeterminen, Befundbesprechungen, etwaiger Verschiebung einer Strahlentherapie oder anderen Punkten, die Ihre geplante, laufende, oder bereits abgeschlossene Strahlentherapie betreffen: 40400-76780: wir notieren Ihre Telefonnummer und Ihr Anliegen und Sie werden von Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt am selben oder spätestens am folgenden Tag zurückgerufen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Sie nicht direkt mit den Ärzten verbinden können.

Was soll ich tun, wenn ich unter Fieber, Husten, Kratzen im Hals, oder anderen grippe-artigen Symptomen leide?

Bitte informieren Sie uns unbedingt vorab (Telefon 01-40400-76780), falls Sie unter Fieber oder Allgemeinsymptomen einer Infektion (Kratzen im Hals, Husten, Schüttelfrost) leiden. Ebenso bitten wir um Information, wenn einer Ihrer Angehörigen diese Symptome aufweist. Wir müssen dann sehr genau nachfragen, ob bei Ihnen oder Ihren Angehörigen Zeichen einer Coronavirus-Infektion bestehen. Wir werden dann entscheiden, wie im Einzelfall zu verfahren ist. Bitte Bedenken Sie, dass im Falle einer Coronavirus-Infektion bei Ihnen oder Ihren Angehörigen der Betrieb unserer Klinik und auch von anderen Teilen des AKH bedroht sein könnte.

Wer muss sich einem Test unterziehen?

Bei allen Patient*innen, die an unserer Klinik stationär aufgenommen oder ambulant behandelt werden, werden Nasen-Rachenabstriche durchgeführt und auf SARS-CoV-2 getestet. Dadurch wird die Patienten- und Mitarbeitersicherheit weiter erhöht.
Ausnahmen davon sind kurze Kontrollen oder Erstvorstellungen (bei Abstand über einem Meter). Falls jedoch Verdacht auf eine Infektion vorliegt, wird auch in solchen Fällen ein Test durchgeführt.

Wird meine Bestrahlung begonnen oder verschoben?

Es ist trotz der Corona-Krise derzeit meist nicht mehr nötig, Strahlentherapien zu verschieben. Sie können wie geplant durchgeführt werden.

Muss ich meine Strahlentherapie wegen einer Corona-Infektion verschieben oder abbrechen?

Allgemein gilt, dass bei PatientInnen mit einem bewiesenen Corona-Virus Befall (also positiver Test) individuell entschieden werden muss, ob die Strahlentherapie (weiter) durchgeführt werden kann oder nicht.

Strahlentherapie in Kombination mit Chemotherapie

Bei Patient*innen in gutem Zustand und nicht zu hohem Alter (keine strikte Grenze; dies hängt auch von Begleiterkrankungen ab) wird in manchen Situationen begleitend zur Radiotherapie oft eine Chemotherapie oder Antikörpertherapie gegeben. Das Risiko einer Corona-Virus-Infektion muss für Patient*innen, die zusätzlich eine Chemotherapie erhalten, jedoch sehr gut abgewogen werden. Es ist möglich, dass daher (in eher seltenen Fällen) in Ihrem Interesse auf eine begleitende Therapie zur Bestrahlung wegen des erhöhten Infektionsrisikos verzichtet werden muss.

Kommt es wegen der Corona-Krise zu Einschränkungen des Betriebes?

Um das Risiko von Infektionen sowohl von Patient*innen wie auch des Personals zu verringern, werden gezielte Einschränkungen des Betriebs der Klinik weiter eingehalten:

  • Nachsorge-Termine werden teilweise – wenn dies ohne Verlust an Qualität für Patient*innen möglich ist – telefonisch durchgeführt. 
    Bitte wenden Sie sich bei Fragen telefonisch an uns: 01-40400-76780.
  • Routinekontrollen während der Bestrahlung werden auf das notwendige Mindestmaß reduziert; auch sie können teilweise telefonisch stattfinden.

Welche weiteren Maßnahmen wurden eingeführt?

Alle Maßnahmen dienen dem Schutz unserer Patient*innen:

  1. Angehörige von Patient*innen kommen nicht ins AKH mit, und wenn ja, dann nur in sehr eingeschränkten Ausnahmesituationen, z.B. Eltern von minderjährigen Kindern oder in Begleitung von Patient*innen, die unbedingt Hilfe von Angehörigen benötigen.
  2.  Die Wartezeit von Patient*innen an der Klinik wird auf das absolute Minimum reduziert. Der Abstand zwischen den Patient*innen und Personal soll immer (wo möglich) mehr als einen Meter betragen.
  3. Wir bitten Sie, das AKH auch umgehend und so schnell wie möglich nach Ihrer Behandlung wieder zu verlassen.

Univ. Prof. Dr. Joachim Widder
Klinikleiter, mit dem gesamten Team der Universitätsklinik für Radioonkologie

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